Rahmen rahmen mit Stil

Am 24.April ist es wieder soweit – die Osterglocken läuten, der Osterstrauch wird von den Verwandten bewundert und – wahrscheinlich der schönste Moment am Ostersonntag – die Kinderaugen strahlen beim Suchen und Finden der kleinen Geschenke, die überall im Garten oder in der Wohnung versteckt wurden. Und wie in jedem Jahr, bzw. zu jedem festlichen Anlass, stehen die Eltern neben Ihren Zöglingen und fotografieren was das Zeug hält. Leider versauern diese tollen Erinnerungen dann oft in der Schublade, am PC, oder – im besten Falle – in einem Album, das dann einmal im Jahr ausgepackt wird um es kurz durchzublättern. Eine andere, schönere und würdigere Methode sind Bilderrahmen, die – sofern richtig eingesetzt – Erinnerungen perfekt in Szene setzen können.

Klausi statt Klimt

Fast in jeder Wohnung hängen Gemälde von berühmten Künstlern. Dagegen ist auch gar nichts einzuwenden, denn Schiele, Klimt und Co. malen stilvoll und einzigartig. Will man sein Heim jedoch etwas personalisieren, so sind Fotos von den Kindern oder von seinem Partner im Urlaub eine tolle Methode um sein Glück bei Anwesenheit von Gästen gekonnt dezent zu präsentieren, denn jeder weiß wie lästig es sein kann, wenn die stolzen Eltern die fünf Kilo schweren Fotoalben anschleppen, um dann zwei Stunden mit ihren Kindern zu prahlen.

Anordnung und Form

Um die Bilder in angemessener Form zur Geltung zu bringen, ist es wichtig, die Farbe der Rahmen an der Lackierung der Möbel anzupassen, um eventuell unpassende Farbnuancen zu vermeiden. Ist der Tisch neben der geplanten Bilderwand also dunkelbraun, wären die Möglichkeiten der Farbwahl im gesamten Spektrum zwischen braun und schwarz. Handelt es sich um ein helles braun beim Möbelstück, ist die Farbe der Rahmen im Spektrum zwischen braun und weiß zu suchen. Natürlich können auch Komplementärfarben durchaus wirkungsvoll sein. Neben einem roten Kästchen macht sich ein giftgrüner Rahmen möglicherweise sehr gut. Dies hängt natürlich vom individuellen Geschmack ab. Was nicht unbedingt auf Geschmack basiert, ist hingegen die Anordnung der Bilder. In den 90er-Jahren war es in Mode, Fotowände zu gestalten, auf denen die Bilder wild durchmischt aufgehängt wurden. Stilvoller und angenehmer zu betrachten sind jedoch Anordnungen, die klare Linien verfolgen. Man will ja schließlich, dass die tollen Momente im Leben der Kinder auch gerne betrachtet werden.